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Nach schwierigen Verhandlungen ist die Finanzierung geklärt. Im Frühjahr 2017 soll die Sanierung des zweiten Abschnitts der Seestraße bis zum Wendekreis am Teepott beginnen. Die Finanzierung erfolgt mit Fördermitteln des Bauministeriums und mit umgeschichteten kommunalen Haushaltsgeldern. Die finale Zustimmung der Bürgerschaft steht noch aus. Entsprechende Vorlagen zur Beschlussfassung werden nach Aussage von Bausenator Holger Matthäus (Grüne) derzeit vorbereitet. Nach den Plänen der Rostocker Planungsgruppe des Büros AC Schmidt und Ehlers wird der Bereich von der Heinrich-Heine-Straße  über die Seestraße bis zum Wendekreis am Teepott enorm aufgewertet. Profitieren werden vor allem Fußgänger und Gastronomen. Die Fußgängerzone vom Alten Strom wird bis zur Straße Am Leuchtturm fortgesetzt. Daran schließt sich eine verkehrsberuhigte Zone bis zur Heinrich-Heine-Straße an, die nur von Anliegern befahren werden darf. Die Terrassen für Außengastronomie sind dann nicht mehr durch die Fahrbahn getrennt. Die Gesamtkosten werden auf zwei Millionen Euro geschätzt. Eigentümer der anliegenden Immobilien müssen mit erheblichen Kostenumlagen rechnen. Entgegen der ursprünglichen Planungen werden die Sanierung der Georginenstraße und des Georginenplatzes auf unbestimmt Zeit verschoben. Auch die Mühlenstraße bleibt erst einmal unsaniert.